Der neue Mietenspiegel ist geringer angestiegen als befürchtet, da erstmals - auf Betreiben von MhM - der Median für die Berechnung der Mittelwerte genutzt wurde. Das bedeutet, dass Ausreißer nach oben und nach unten nicht mehr so zum Tragen kommen.
Ein Konsortium aus Quantum, SAGA, Hanse Merkur Grundvermögen und Haspa soll das Holsten-Areal gekauft haben. Für den Neubau fordern MhM und der Mieterverein zu Hamburg sowie die Volksinitiativen „Keine Profite mit Boden & Miete“ hunderte dauerhaft bezahlbare Sozialwohnungen.
Die Kosten für Fernwärme sind teilweise deutlich angestiegen. Dies trifft in Hamburg auch viele SAGA-Wohnungen. "Das stadteigene Unternehmen muss für seine Mieterinnen und Mieter handeln, um für faire transparente Fernwärmepreise zu sorgen" fordert MhM-Jurist Kolja Rosemann. Entweder müssen Grundsatzurteile erstritten oder die Fernwärmeversorger zur Senkung der Brennstoffkosten veranlasst werden.