Wie funktioniert der Mietenspiegel?
Der Hamburger Mietenspiegel repräsentiert die Mieten von 536.800 Wohnungen.
GEWOS führte 4.113 Interviews mit Mietern und befragte Vermieter von 8.418 Wohnungen.
Ein Drittel, nämlich 177.000 aller mietenspiegelrelevanten Wohnungen werden in der Spalte H abgebildet. 131.800 Wohnungen sind der guten Wohnlage, 405.000 Wohnungen der normalen Wohnlage zugeordnet.
Nicht erfasst:
• Sozialwohnungen
• Wohnungen in Ein- oder Zwei-Familienhäusern
• Wohnungen ohne WC
• Wohnungen im Kellergeschoss
• Möblierte Wohnungen
Durchschnittlicher Anstieg: 5,8 %
Größter Sprung: Feld I5: +37 %
Stärkstes Sinken: Feld B6: –9,4 %










